Der Kampfplatz der Pole um die Freiheit des Vaterlandes (Długa Straße, an der Kreuzung mit Ghettohelden Straße)
Die Gedenktafel, die nach dem Projekt von Karol Tchorek hergestellt wurde, macht den Kampfplatz des Bataillons „Chrobry I“ während Warschauer Aufstand unvergesslich. Die Simons Passage war der Schutzplatz für die Altstadt. In den Kellern der Passage befand sich die Sanitätswache der Aufständischen, wo die Zuflucht viele Zivilisten fanden. Das Gebäude wurde mehrmals bombardiert und beschossen. Während des Angriffes von der deutschen Luftwaffe am 31. August 1944 stutzte das Gebäude ein, in Trümmer kamen über 200 Menschen ums Leben: vor allen die Soldaten von dem Bataillon „Chrobry I“, die die Simons Passage schützten und viele Verletzten und Zivilisten. Während der Exhumierungen in der Nachkriegszeit fand man 99 Leichname, die Übrigen ruhen unter den Trümmern der eingestürzten Kellers. Über das Gebäude erinnern die Fragmente von Betonkonstruktion, die aus dem Boden ragen.