Stein zum Gedanken an der Aktion am Arsenal (Długa Straße, Ecke Helden des Gettos Straße)
Am 26. März 1943 in Warschau in der Umgebung des Arsenals, in der Długa Straße und Bielańska Straße, befreiten die Pfandfinder von den Grauen Reihen seinen Kamerad Jan Bytnar „ Rudy“ und 21 anderen Gefangenen aus den Gestapohänden. Stanislaw Broniewski, mit dem Deckname „Orsza“ und Tadeusz Zawadzki, Deckname „Zośka“ leiteten die Aktion. An der Aktion nahmen 28 Mitglieder von den Grauen Reihen teil. Während der Aktion wurden zwei Pfandfinder: „Alek“ (Maciej Aleksy Dawidowski) und „Buzdygan“ (Tadeusz Krzyżewicz) stark verletzt und neben dem Miethaus an der Długa Straße wurde „Hubert“ (Hubert Lenka) verhaftet. Zwei Tage später wurde „Hubert“ in dem „Pawiak“ Gefängnis von Gestapo gefoltert, zwei Freunde „Alek“ und „Rudy“ starben gleichentags am 30 März, am 2. April starb „Buzdygan“ im Krankenhaus.
Den Platz, wo die Aktion stattfand, machen die Gedenktafel und der Stolperstein mit dem Zeichen der polnischen Heimatarmee (der Anker) unvergesslich. Die Gedenktafel und der Stolperstein wurden während 60 Jahrestag enthüll. Die Aufschrift lautet:
„Ehrerbietung zum Andenken Diesen, die sein Leben für seine Freunden opferten
Zeigen Veteranen der Heimatsarmee von den ”Zośka“ und „Parasol“ Bataillonen“.
Laut dem Bericht von „Zośka“ hat Aleksader Zawadzki „Kmienie na szaniec“ geschrieben. Das ist das Buch über das Schicksal von den Grauen Reihen Armee in Warschau. Die Helden von „Kamienie na szaniec“ wurden das Vorbild für die nächsten Generationen von jungen Polen. Das Buch beschreibt Schicksalswende von Warschauer Abiturienten und Freunden aus der Pfandfinderbewegung: „Alek“, „Zośka“ und „Rudy“ in der Zeit des Krieges. Das Buch wurde 2 mal verfilmt: 1977 „Aktion am Arsenal“ Regie: Jan Łomnicki und 2010 „Kamienie na szaniec“ Regie: Robert Gliński.