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Denkmal von Stefan Rowecki „Grot”

Denkmal von Stefan Rowecki „Grot”

[pl] Aleja Niepodległości 208
Aleje Jerozolimskie Straße 37 
Ujazdowskie-Allee
Stein zum Gedanken an der Aktion am Arsenal
Der Stolperstein für das Bataillon „Czata”
Der Stolperstein des Bataillons „Gozdowa”
Der Stein zum Andenken an „Gozdawa“ Bataillon
Der Stein zum Gedanken an Batalion „Miłosz”
Der Stein zum Andenken an das „Miotła“ Bataillon
Der Stolperstein von Bataillon „Wigry“
Der Stein zum Gedanken an das Bataillon „Zaremba-Piorun“
Der Stolperstein für das Bataillon „Zośka“
Der Stolperstein der Waffenbrüderschaft
Der Stein zum Andenken an General Maczek
Denkmal der Kampfgruppe „Krybar“
Gedankstein von Jerzy Gawin
Der Gedenkstein-Katyn
Der Stein zum Andenken an der Verfassung vom 3. Mai 1791
[pl] Kamień Pamięci Monte Cassino
Der Stolperstein für die Verteidiger  des Kraftwerks
Der Stolperstein der Opfer von Stalinismus
Der Stolperstein des Novemberaufstands
Der Stein zum Andenken des Rates für die Unterstützung der Juden
Der Stein zum Gedanken an dem Kampf um Weichsel und um die Brückenkopfe
Der Stein zum Andenken an der Gruppierung „Ruczaj“
Denkmal für gefallene Soldaten aus Slowakei
Der Stolperstein der Konzentration „Bartkiewicz“
Międzymurze Straße
Der Platz zum Gedanken an die gefallenen Soldaten von General Józef Bem Suligowski Truppen
Der Kampfplatz der Pole um die Freiheit des Vaterlandes
Der Sächsischer Garten
Agrykola Park
Die Gedenktafel für die Erinnerung an Gefallenen während des II Weltkriegs Polen und Warschauer Einwohner
Das Denkmal – Aufschüttung von Mordechaj Anielewicz
Das Denkmal der Schlacht um Monte Cassino
Das Denkmal der Helden des Ghettos
Das Denkmal von den Helden Warschaus „Nike“
Das Denkmal der Waffe vom Polnischen Untergrundstaat
Das Denkmal zum Gedanken an Jan Kiliński
Das Denkmal von Józef Piłsudski
Denkmal für den Pater Józef Stanek
Das Denkmal zum Ehren der gefallenen Flieger im Zweiten Welt Krieg
Denkmal des Kleinen Aufständischen
Das Denkmal der Geheimen Lehrerorganisation
Denkmal der Opfern von Panzerbombe
Das Denkmal der Opfern der Simons Passage
Das Denkmal des Partisanen
Das Denkmal für die Gefallenen und Ermordeten im Osten
Denkmal für die Aufständischen von Czerniaków und für die Soldaten der Polnischen Volksarmee
Das Denkmal der Warschauer Aufständischen
Das Denkmal von Roman Dmowski
Denkmal von Stefan Rowecki „Grot”
Das Denkmal von Tadeusz Kościuszko
Das Denkmal für die Soldaten der ersten polnischen Armee
Solecki Marktplatz
Die Gedenktafel für erfolgreichen Rückkehr der polnischen Armee aus dem Krieg im Jahre 1920
Gedankentafel von Mitgliedern der Belegschaft aus der Sprengstoffe-Fabrik AK „Kinga“
Die Gedenktafel der Aktion auf Wendeapotheke
Andersa Straße
Dobra Straße 96
Emilii Plater Straße 15
Kościelna Straße
[pl] ul. Marszałkowska 136
Nowy Zjazd 1 Straße
Piękna Straße 17
Przechodnia Straße
Solec Straße 41
Solidarności Straße 83
Soliarności Straße 85

Denkmal von Stefan Rowecki „Grot” (Straßenecke Chopina und Ujazdowskie-Allee)

Stefan Rowecki „Grot” (1895-1944) war ein Gründer und Befehlshaber von der Polnischen Heimatsarmee,  polnischer Untergrundarmee im besetzten Land. Er war die wichtigste Person in der Hierarchie von der polnischen Verschwörung. Er kämpfte in den Polnischen Legionen, war einer von den jüngsten Offizieren der I Brigade unter dem Kommando von Józef Piłsudski. Stefan Rowecki nahm an zahlreichen Kämpfen teil, von dem Polnischen Reich bis zu Wolyn. Im November 1918 trat er in der geborenen Polnischen Armee bei und kämpfte gegen Bolschewisten. Nach der Erlangung der Unabhängigkeit war er unter anderem der Befehlshaber in dem Infanterieregiment in Leszno, und später in „Podole“ Brigade, die die Elitekadetten von dem Grenzschutz war. Im September 1939 führte er eine Panzerbrigade an. Nach der verlorenen Kampagne gab er nicht auf und führte den Kampf in der Untergrundbewegung weiter. Anfang Oktober 1939 wurde er zum Stabschef bei dem Polnischen Siegdienst. Ab Juni 1940 war er Hauptkommandant bei dem Verband für den Bewaffneten Kampf. Auf seiner Aufregung kam es zum Zusammenschluss von der wichtigsten konspirativen Organisationen im Land in eine Untergrundarmee – Polnische Heimatarmee (pol. AK). Am 14 Februar 1942 wurde er zum Hauptkommandant der Polnischem Heimatarmee und war diesen Verpflichtungen nachgekommen bis zum Tag seiner Verhaftung von Gestapo in 1943. Man brachte ihn nach Berlin, wo er von der Gestapo gefoltert wurde, und anschließend in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er vermutlich Anfang August 1944 ermordet wurde. Die Umstände seines Todes sind bis heute nicht geklärt. Bis heute bestimmte man die Ruhestätte des Generals weder noch die direkten Verursacher des Toden. Wie die Historiker und die Staatsanwälte von dem Institut für Nationales Gedanken in der Ermittlung  festlegten,  wurde General Stefan Rowecki auf Befehl des SS-Führers Heinrich Himmler nach dem Ausbruch des Warschauer Aufstands zwischen 2 und 7 August 1944 ermordet. Die Exekution führte man wahrscheinlich im deutschen Konzentrationslager in Sachsenhausen.  Der Mord an dem General gehörte zu der Ausnahmesituation.  Laut der Ansicht von Historikern liegen die Gründe dieser Tat darin, dass der General Stefan Rowecki irgendwelche Zusammenarbeit mit den Nazis absagte. Für die Teilnahme an vielen Unabhängigkeitskämpfen Polens und auch die Führung der Polnischen Heimatarmee wurde General Stefan Rowecki  mit mehreren polnischen Orden ausgezeichnet, unter anderem:  Virtuti-Militari Kreuz Klasse IV und V, Unabhängigkeit Kreuz, Tapferkeitsorden (neunmal) und Kreuz Polonia Restituta,  Goldenes Verdienstkreuz. Das Denkmal, das von Zbigniew Mikielewicz und Przermysław Dudziak gestalten wurden, wurde am 11 Juni 2006 gezogen. Es wurde aus Initiative von Heimatslandarmeesoldaten Weltverein entstanden.