Der Stein zum Gedanken an Batalion „Miłosz” (Konopnicka Straße, Ecke Prusa Straße)
Der Stein mit der bronzen Tafel macht die Kampfhandlungen der Polnischen Heimatsarmee Soldaten von „Miłosz“ Bataillon in der Zeit des Warschauer Aufstands unvergesslich. Dieses Gedächtnis entstand dank den Anstrengungen von legendärem Kazimierz Leski, Deckname „Bradl“ in 1991. Ein paar Jahren später wurde in 1997 die Grünanlage mit den Namen des Bataillons der Polnischen Haimetarmee „Miłosz“ genannt.
Das Bataillon „Miłosz“ wurde von einem Dutzend Kampftrupp des Oberleutnant Kazimierz Leski gegründet. Das Bataillon wurde völlig am Ende August 1944 geformt. Der Befehlshaber des Bataillons war der Major Stefan Jastrzębski mit dem Deckname „Miłosz“. Er kämpfte in der Innerstadt im Bezirk des Platzes der drei Kreuze und Jerozolimskie Allee. Er nahm das Königin Hedwig Gymnasium und Heiligen Lazarus Krankenhaus ein. Dank den neuen Freiwilligen zählt das Bataillon ca. 1000 Soldaten. Zusätzlich nahm das Bataillon auch das Gebäude der Christlichen Verein Junger Menschen (Konopnicka Straße 6) ein, das bis Ende der Kämpfe in polnischen Händen blieb.