Kościelna Straße
„Der Platz geheiligt durch das Blut von gefallenen Polen für die Heimatslandfreiheit. Hier am 29. August 1944 verübte die Nazis den Mord an Zivilbevölkerung.“
Ein der grausamsten Verbrechen der deutschen Soldaten war die Beseitigung der Zufluchtsorte. In den Quartieren, die von Nazis besetzt wurden, kam zur Brandstiftung, Massenmorde und Vergewaltigungen. Der 29. August 1944 war der 10. Tag des Sturmangriffs gegen die Altstadt. Damals fiel in Schinders Hände Pflegeheim für Frauen unter dem Patronat von Heiligem Geist und Jungfrau Maria, das von Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe an der Przyrynek Straße 4 geleitet war.
Die Pensionats Schülerinnen und die Ordensschwester wurden hinausgetrieben. Gebrechliche Personen wurden mit Hilfe von den Granaten ermordet. Das Verbrachen wurde in der Kapelle, die sich im Keller der Gebäude befand, verübt. Die Nazis erschossen ein Teil der Pensionats Schülerinnen in Maria Heimsuchung Kirche. Andere Frauen wurden in die Pfeiffers Gerberei an der Okopowa Straße transportiert. Dieser Ort wurde die Hauptlage, wo die gebrechliche, verletzte und arbeitsunfähige Personen beseitigt wurden. Weitere Massaker verübte man an der Zakroczyńska und Franciszkanska Straße.