Das Denkmal – Aufschüttung von Mordechaj Anielewicz (Miła Straße, Ecke der Dubois Straße)
An diesem Ort befand sich ein Bunker, ein von vielen, der im Getto in der Zeit des Aufstands gebaut wurde. Am Ende des Aufstands befand sich dort der Stab von der Jüdischen Kampforganisation. Insgesamt waren dort über 300 Personen. Infolge des Betrugs wurde der Unterschlupf von Nazis am 8. Mai 1943 umgegeben. Als die Juden aufgerufen wurden, sich aufzugeben, verließ die Zivilbevölkerung den Bunker. 15 Personen flüchteten mit dem geheimen Ausgang, die durch die Nazis nicht entdeckt wurde. Die Aufständische und auch der Befehlshaber des Aufstands Mordechaj Anikelewicz, die ungleichen Kampf übernahmen, wurde der Bunker auch zum Grab. Im kritischen Moment trafen die Juden die Entscheidung über den Selbstmord. Auf des Zentralkomitees von polnischen Juden Aufregung entstand einer Aufschüttung, der die Aufschüttung Anielewiczs genannt wurde. In 2006 wurde die Aufschüttung renoviert und am ihren Fuße wurde ein Gedenkstein gestellt, der von Hanna Szmalenberg gestaltet wurde und von Marek Moderau hergestellt wurde. Auf dem Stein wurde eine Aufschrift auf Polnisch, Englisch und Jiddisch von Piotr Matywiecki gemeißelt. Auf dem Stein befinden sich 51 Namen von gefallenen, jüdischen Aufständischen, deren Identität festgestellt wurde.