Denkmal von Stefan Rowecki „Grot” (Straßenecke Chopina und Ujazdowskie-Allee)
Stefan Rowecki „Grot” (1895-1944) war ein Gründer und Befehlshaber von der Polnischen Heimatsarmee, polnischer Untergrundarmee im besetzten Land. Er war die wichtigste Person in der Hierarchie von der polnischen Verschwörung. Er kämpfte in den Polnischen Legionen, war einer von den jüngsten Offizieren der I Brigade unter dem Kommando von Józef Piłsudski. Stefan Rowecki nahm an zahlreichen Kämpfen teil, von dem Polnischen Reich bis zu Wolyn. Im November 1918 trat er in der geborenen Polnischen Armee bei und kämpfte gegen Bolschewisten. Nach der Erlangung der Unabhängigkeit war er unter anderem der Befehlshaber in dem Infanterieregiment in Leszno, und später in „Podole“ Brigade, die die Elitekadetten von dem Grenzschutz war. Im September 1939 führte er eine Panzerbrigade an. Nach der verlorenen Kampagne gab er nicht auf und führte den Kampf in der Untergrundbewegung weiter. Anfang Oktober 1939 wurde er zum Stabschef bei dem Polnischen Siegdienst. Ab Juni 1940 war er Hauptkommandant bei dem Verband für den Bewaffneten Kampf. Auf seiner Aufregung kam es zum Zusammenschluss von der wichtigsten konspirativen Organisationen im Land in eine Untergrundarmee – Polnische Heimatarmee (pol. AK). Am 14 Februar 1942 wurde er zum Hauptkommandant der Polnischem Heimatarmee und war diesen Verpflichtungen nachgekommen bis zum Tag seiner Verhaftung von Gestapo in 1943. Man brachte ihn nach Berlin, wo er von der Gestapo gefoltert wurde, und anschließend in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er vermutlich Anfang August 1944 ermordet wurde. Die Umstände seines Todes sind bis heute nicht geklärt. Bis heute bestimmte man die Ruhestätte des Generals weder noch die direkten Verursacher des Toden. Wie die Historiker und die Staatsanwälte von dem Institut für Nationales Gedanken in der Ermittlung festlegten, wurde General Stefan Rowecki auf Befehl des SS-Führers Heinrich Himmler nach dem Ausbruch des Warschauer Aufstands zwischen 2 und 7 August 1944 ermordet. Die Exekution führte man wahrscheinlich im deutschen Konzentrationslager in Sachsenhausen. Der Mord an dem General gehörte zu der Ausnahmesituation. Laut der Ansicht von Historikern liegen die Gründe dieser Tat darin, dass der General Stefan Rowecki irgendwelche Zusammenarbeit mit den Nazis absagte. Für die Teilnahme an vielen Unabhängigkeitskämpfen Polens und auch die Führung der Polnischen Heimatarmee wurde General Stefan Rowecki mit mehreren polnischen Orden ausgezeichnet, unter anderem: Virtuti-Militari Kreuz Klasse IV und V, Unabhängigkeit Kreuz, Tapferkeitsorden (neunmal) und Kreuz Polonia Restituta, Goldenes Verdienstkreuz. Das Denkmal, das von Zbigniew Mikielewicz und Przermysław Dudziak gestalten wurden, wurde am 11 Juni 2006 gezogen. Es wurde aus Initiative von Heimatslandarmeesoldaten Weltverein entstanden.